Dinnerspeech

Auch dieses Semester fand unsere Dinnerspeech wieder unter dem Motto unseres Semesterthemas statt. Im Rahmen von ,,Was ist schon normal?‘‘ hielt unser AH Niklas Breuer einen Vortrag zum Thema, die Normalität im Internet.
Dabei wurden die unterschiedlichen Phasen des Webs erkundet und Veränderung im Laufe der Jahre gezeigt, sowie die beginnende Dezentralisierung was man besonders an den Beispielen von Russland und China erkennen kann. Um anschließend mit der Erklärung von Cookies auf die persönliche Datenspeicherung einzugehen.
Letzteres wurden anschließend in einer längeren Diskussionsrunde in vielen unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Was wird alles denn derzeit an Daten gespeichert und verkauft, sowie die Chancen und Probleme welche sich dadurch ergeben.
Ebenso wie ein kurzer Ausflug zu den Möglichkeiten durch die ausreichende Vernetzung und gezielte Informationsbeschaffung im WorldWideWeb, als aber auch die dadurch entstehenden Herausforderungen aufgrund der Bildung von sogenannten Bubbles. Die Entscheidung wie jeder einzelne von uns mit der Vielfalt von Daten umgeht um sich unterschiedlichst zu informieren, auch um dem ,,Bubbleeffekt‘‘ zu entkommen, ist dabei keine einfache.
Zusammenfassend ist die Normalität des Internets ein Thema welches alle von uns alltäglich begleitet und es daher immer wieder wichtig ist, das eigene Nutzerverhalten zu hinterfragen.

125./126. Stiftungsfest

125 Jahre VDSt Darmstadt – 126 Jahre VDSt Köthen – Gründe zu feiern gab es genug. Am Wochende vom 16.-19. Juni fand  unser halbrundes Stiftungsfest (StiFe) statt. Seit 2019 war es das erste echte StiFe mit Begrüßungsabend, Kommers, Ball und Exbummel. Am Donnerstag starteten wir mit einem indischen Abend in die Festlichkeiten. Unser schön dekorierter Pavillon brachte uns in die richtige Stimmung, um direkt die Begrüßungscocktails zu schlürfen. Die Mango-Lassis und Ananas-Kokos-Lassis mit Batida de Coco waren schnell verteilt und zwar mit einer Rarität: Wir hatten noch Plastikstrohhalme übrig. Als der Garten gut gefüllt war, wurden große Töpfe, Geschirr und Besteck herausgetragen. Die Gerüche der Gewürze waberten durch den Garten, was alte Herren und hohe Damen (AHD), Aktive und Gäste dazu veranlasste sich auf die beiden Sorten Curry zu stürzen. Sowohl das Hähnchencurry, als auch das vegane Linsencurry und vor allem unser hausgemachtes Naanbrot waren bis auf ein letztes Restchen leergeputzt. Anders als üblich landeten einige Aktive nach den Feierlichkeiten im Garten noch für eine Afterparty im Keller, die sich bis tief in die Nacht zog.

Der Freitag begann daher eher schleppend, aber auch die letzten Vorbereitungen für den Kommers am Abend wurden erledigt und schon war das Aufbauteam auf dem Weg zur Loge im Mollerhaus. Mit wunderschönen Blumengestecken, Tischläufern und Kerzen bestückt hießen wir die Besucherinnen und Besucher des Kommerses willkommen. Besonders erfreuten wir uns an den AHD sowie Vertreter von fünf anderen Verbindungen, die uns mit ihrer Anwesenheit beehrten. Geschenke gab es auch. Hier ein besonderer Dank an die Darmstädter Burschenschaft Germania, die uns fünfzehn Fische in Schwarz weiß rot und eine Fischsäule für unseren Gartenteich schenkte. Auch ein Dank an die Alte Darmstädter Burschenschaft Germania, deren Geschenke gar nicht mehr aufhörten. Besonders über das Erinnerungsbild an unsere gemeinsame Kreuzkneipe Anfang 2020 freuten wir uns sehr. Vielen Dank auch für die restlichen Gastgeschenke zu unserem Festkommers. Unser X Kirsten Haupt sorgte für einen würdigen Verlauf des Kommerses und regte mit ihrer Rede viele Gäste zum Nachdenken an. Nach seiner Beendigung bauten wir mit vereinten Kräften ab und fanden uns zu einem Mitternachtssnack auf unserem Haus in der Beckstraße ein. An diesem Abend freuten wir uns über viele Besucherinnen und Besucher auf der Afterparty, die auch an diesem Tag bis in die frühen Morgenstunden ging.

Das war für einige allerdings fatal, denn um 10 Uhr begann am Samstag bereits die Tagung des Altherren- und Akademikerbundes. So wird sie allerdings nicht mehr stattfinden. Der 18. Juni 2022 war für den VDSt Darmstadt-Köthen ein geschichtsträchtiger Tag: Unser Altherrenbund wurde zum Bund der alten Herren und hohen Damen des VDST Darmstadt-Köthen umbenannt und alle Mitglieder des Akademikerbundes wurden in diesen neuen Bund aufgenommen. Damit haben wir nun einen gemeinsamen AHD-Bund. Das Klopfen aus dem Conventsaal ließ das Ende des Tagung verlauten. Die kochenden Aktiven warteten bereits mit einem üppigen Buffet im Garten. Unter viel Lob von AHD-Seiten gab es zum Mittagessen Folienkartoffeln satt mit Pulled Chicken, Thunfisch, Sour Creme und weiteren Toppings. Für Nachtisch wurde auch gesorgt. Zwei AHD besorgten eine Runde Eis am Stiel für alle, was bei der Hitze ein Lebensretter war. Einige machten es sich am Nachmittag im Garten gemütlich, während die Ballvorbereitungen bereits auf Hochtouren liefen. Autos gepackten machten sich Füxe, Fuxmajor und ein Teil des StiFe-Komitees auf zum Aufbau in Arheilgen. Währenddessen trafen sich viele Aktive und einzelne AHD im Grohe Brauhaus, wo wir gemeinsam zu Abend aßen. Auch der Ball später war von AHD Seiten eher schlecht besucht. Dennoch war es ein wunderschöner Abend im goldenen Löwen. Versüßt wurde dieser besonders von der Band, die uns durch den Abend begleitete, sowie der Fuxenmimik, die auch unsere Lachmuskeln nicht verschont ließ. Mit Rosentanz und den Semestertänzen beendeten wir den tanzreichen Abend gegen Mitternacht. Nach dem Abbau zurück auf dem Haus, tanzen wir einfach im Keller weiter.

Klassisch wie es sich für einen Exbummel bei uns gehört, gab es am Sonntag erstmal einen ordentlichen Englischen Brunch mit Baked Beans, Rührei und mehr. Viele waren bereits etwas lädiert von drei Tagen feiern, weshalb der Start in den Tag eher schleppend verlief. Die richtige Stimmung kam erst beim Turnier zwischen AHD und Aktivitas auf. Von Tauziehen, über Puzzleteile schätzen und Schwammlauf bis hin zu einer Stafette kämpften beide Seiten unerbittlich um den Sieg, doch am Ende mussten sich die Aktiven geschlagen geben. Da hatte die Lebensweisheit einfach gesiegt. Nach einer kurzen Pause kamen wir zu einem essentiellen Exbummelprogrammpunkt: Die Fuxentaufe! In diesem Jahr landeten besonders viele im Teich, da wir seit 2019 keine Füxe mehr taufen konnten. Bei 36 Grad sprangen allerdings auch genug Burschen hinterher. Ab 16 Uhr grillten wir und ließen bei Fassbier und Wein den Abend und das ganze StiFe ausklingen. An dieser Stelle nochmal ein großer Dank an alle die am StiFe da waren. Besonderer Dank gilt dem Stiftungsfestwart Carolina Halblaub und ihrem StiFe-Komitee, dem aktuellen Vorstand sowie der ganzen Aktivitas für die Organisation und Durchführung dieser schönen Festlichkeiten.

Wochenende zum Semesterthema mit Podiumsdiskussion und Workshop

Was ist schon normal? Das haben wir uns auch an unserem Wochenende zum Semesterthema gefragt. Beginnend mit einer Podiumsdiskussion betrachteten wir verschiedene Normalitätsbegriffe aus Zeit und Raum. Ob die 1950er Jahre in der BRD, ein Arbeiter in der Kaiserzeit oder die aktuellen Situationen in Shanghai und Kamerun, die verschiedenen Positionen verglichen ihre Standpunkte zu den Themen Familie, Arbeit Gesundheit, Medien, Politik und Diversität. Besonders da sich die Teilnehmer in ihre Rollen hineinversetzten war die Diskussion sehr unterhaltsam und lehrreich. Es fielen Sätze wie: „Eine Frau muss nur an zwei Sachen denken: was soll ich heute anziehen? Und was soll ich heute kochen?“ (50er Jahre Hausfrau) und „Wir vertrauen unserer Regierung. Die berichtet nur gutes, nicht so wie westliche Länder in denen nur von schlechten Sachen gesprochen wird.“ (Shanghai). Nach etwa 90 Minuten konnten wir unsere Diskussionen im Plenum weiter führen. Am nächsten Tag wurde es etwas wissenschaftlicher bei unserem Workshop. Bundesschwester Vero hielt zu Beginn einen Vortrag über die Ursprünge von Norm und Normalität. Norm war nämlich eigentlich eine Größeneinheit für Teppiche, die sich erst später in den heutigen Begriff entwickelte. Nach diesen lehrreichen Erkenntnissen begaben wir uns in zwei Gruppen in denen wir uns mit der Normalität in Schulen und in der Medizin befassten. Beide Gruppen recherchierten die Themen, tauschten sich aus und arbeiteten die Ergebnisse in einer Kurzpräsentation auf. Alles in allem ein gelungenes und wissensreiches Wochenende. Vielen Dank an alle Redner und Teilnehmenden!

Ankneipe

 

Semesterankneipe im SoSe 2022
Nicht nur fand diese Woche unser erster präsenter Stammtisch seit 2 Jahren statt, sondern auch endlich wieder eine Kneipe!
Unsere Semesterankneipe am 22.04.2022 begann wie gewohnt um 20 hct. Zu unserer großen Freude wurde die Kneipe auch sehr gut von anderen Verbindungen Darmstadts besucht. Man konnte sich also nicht über mangelnde Teilnahme beschweren! Im Offiz wurde zunächst eine Sprecherrede zum Semesterthema „Was ist schon normal?“ gehalten, welches dann auch in verschiedenen Kolloquien weiter diskutiert werden konnte. Nach dem Mitternachtssnack genossen wir gemeinsam den für viele nie erlebten VDSt-Inoffiz und konnten hier lang vermisste Lieder mehr oder weniger schön zusammen singen. Nach der klassischen Wechselpauke und dem ein oder anderen Gedicht musste aber auch dieser Inoffiz leider irgendwann ex geschlagen werden und nach einem wunderschön verklungenen Steigerlied mit Fakultätsstrophen wurde die Corona (oder vielmehr Stefan?) in das Bierdorf entlassen.

Burschungsvorträge

Auch in diesem Semester konnten unsere Füxe im 2. Semester über den Tellerrand ihres Studiums hinausblicken. Die Burschungsvorträge sind nicht nur dazu da, sondern auch als Teil der Burschungsprüfung anzusehen. Leider mussten wir auch diese Veranstaltung über Zoom abhalten, da die Pandemiebedingungen uns auf dem Haus nicht verschont bleibt. Dafür konnten wir Hohe Damen und Alte Herren aus ganz Deutschland begrüßen.

Die Vorträge hat Haleh mit ihrem Thema über „Urteilsvermögen und Entscheidungsverfahren“ eingestimmt. Nach spannenden Beispielen und interessanten Diskussionen, hat Marie uns den Umgang mit Konzentration und was Soziale Netzwerke damit zu tun haben, nahegebracht. Da wir uns alle mit diesem Thema identifizieren konnten, war dies ein guter Eindruck, bevor die Aktivitas bald in die Klausurenphase kommt. Unsere Vortragsrunde hat Arne abrunden können. Mit dem Thema „Prinzip der blau-grünen Schwammstadt“, hat er uns eine neue Form des Wohnens und der Nachhaltigkeit gezeigt. Ob dies ausreichend ist, um die Auswirkungen der Klimakrise in Deutschland abzuwenden, haben wir im Anschluss in einer offenen Runde diskutieren können.



Eislaufen

Am Abend des 21.01.21 trafen wir uns in der Eishalle Darmstadt. An diesem Abend war dort „Fun on Ice“: Es gab Diskobeleuchtung und Musik. Nachdem wir uns dort auf den Schlittschuhen ausgepowert hatten, fuhren wir gemeinsam zurück auf das Haus und setzten uns an der Theke zusammen.



Onlinestammtisch

Am 12.01.22 kombinierten wir zum zweiten Mal den von unserem AH Andreas Brumby veranstalteten TechTalk mit unserem Online Stammtisch. Hier hielten Bundesbrüder Daniel He und Marco Lang Vorträge über die Entwicklung künstlicher Intelligenzen und wie man diese anwendet. Daniel erklärte uns dabei zum Beispiel wie eine künstliche Intelligenz handschriftliche Zahlen und Buchstaben automatisch erkennt. Daraufhin erfuhren wir von Marco wie und wo sich Anwendungsfälle für künstliche Intelligenzen in der heutigen Wirtschaft finden lassen. Abgeschlossen wurde die Vortragsreihe von unserem AH Klaus Stumpf, der uns aufzeigte wie wichtig fair dara ist und wie die Wiederverwendung von Daten unser Leben erleichtern kann. Außerdem gab er Impulse zum Thema private und berufliche Digitalisierung. Nachdem die Vorträge beendet waren, wurde wir für rege Diskussionen in Breakout Räume verteilt, wo wir entweder über die besprochenen Themen sprachen oder uns über die Geschehnisse auf dem Haus und bei Externen austauschten. Alles in Allem war es ein gelungener und intellektueller Abend. Schließlich wollen wir an dieser Stelle noch einmal den Referenten für ihre Vorträge danken.



Sportveranstaltung

Am 12.12. haben wir uns Nachmittags getroffen um zu einer Trampolin-Halle zu fahren. Als wir angekommen sind, haben wir bemerkt, dass der Altersdurchschnitt viel tiefer lag, als wir erwartet haben. Wir haben uns aber nicht davon entmutigen lassen und haben uns einen freien Bereich gesucht, wo einige unserer Bundesgeschwister ihre Sportbegabung zeigen konnten und den anderen etwas beibringen konnten.

Als die Halle leerer wurde, haben wir die Gelegenheit gefunden, Völkerball gegeneinander zu spielen. Dies war eine viel anstrengendere sportliche Tätigkeit als viele von uns sich gedacht hatten.

Am Ende haben wir unsere restliche Energie unterhaltsam aufbrauchen können und sind nach einem körperlich anstrengenden Nachmittag wieder adH gefahren.

Adventsfeier 2021

Am Freitag, den 10.12.2021 fand ab 20 h.c.t. die Adventsfeier in unserem Conventsaal unter der 2G-Regelung statt. Mit einem schön geschmückten Weihnachtsbaum und leckerem Glühwein, genoss die Aktivitas gemeinsam den Abend. Auch der Plätzchenbackwettbewerb der 5 WGs fand dieses Jahr endlich wieder statt und am Ende wurde natürlich auch eine Sieger-WG gekürt. Höhepunkt der Veranstaltung war das Erspielen der Wichtelgeschenk. Alle freuten sich diese Veranstaltung wieder in Präsenz genießen zu können. Der VDSt Darmstadt-Köthen wünscht eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in‘s neue Jahr!

Geschichtliche Veranstaltung

Die Geschichtliche Veranstaltung wurde in diesem Semester das erste Mal organisiert. Dies sollte nicht nur als Wissensübermittlung für unsere Füxe dienen, sondern auch als Möglichkeit für unsere Burschen, Hohen Damen und Alte Herren, sich mit der allgemeinen deutschen Geschichte und unserer Verbindungsgeschichte zu beschäftigen.
Am Samstag, 4.12.2021 ging es mit der deutschen Geschichte los. Bundesbruder Andi konnte mit mehreren Illustrationen die Zeit der Französischen Revolution bis zu den Anfängen des 1. Weltkrieges sehr bildlich darstellen. Im Anschluss hat Jungbursch Noah die Zeit zwischen des 1. Weltkrieges und der Wiedervereinigung Deutschlands uns in Erinnerung rufen können. Im Anschluss haben die Teilnehmenden gemeinsam den Film Good Bye, Lenin! Geschaut, um die Teilung Deutschlands noch von einer anderen Perspektive zu erleben.
Die Geschichte des VVDSt ist trotz der neusten Entwicklungen ein wichtiger Bestandteil unseres Werdegangs. Dies konnte Bundesschwester Kirsten am Sonntag, den 5.12.2021 über einen Zeitstrahl sehr deutlich erkunden. Die Zeit während der Weltkriege war für die damaligen VDSt Bünde keine einfache Zeit, da wir einige Verluste unserer damaligen Bundesbrüder verzeichnen mussten. Auch wie wir von einem VDSt Darmstadt und einem VDSt Köthen zu unserem heutigen Bund in der Beckstraße 8 wurden, hat uns im Bundesschwester Vero veranschaulichen können.
Zum Abschluss hat unsere Hohe Dame Agi aus ihrer eigenen Erfahrung erzählen können, wie wir endlich zu einem Gemischtbund wurden. Agi war damals zwar noch Fux, konnte aber schon damals aufnehmen, wie wichtig dieser Umschwung war. Als erste Seniora des VDSt Darmstadt-Köthen konnte sie einen großen Meilenstein für alle ihre Nachfolgerinnen schaffen. Auch als erstes weibliches Vorstandmitglied in unserem Alt Herren Bund und Akademikerbund hat sie den Ausschluss unseres AHB aus dem VVDSt nicht nur verständlich unseren Füxen erklären können, sondern auch aus ihrer Erfahrung berichten können.

Kulturelle Veranstaltung

Am Nachmittag des 27.11.21. fand eine neue Art der Veranstaltung, genannt „kulturelle Veranstaltung“ auf unserem Haus statt. Drei Bundesgeschwister haben die Gelegenheit genutzt um ihre Heimatländer näher vorzustellen. Außerdem wurden Landestypische Speisen serviert. Haleh hat die iranische Revolution in einem Vortag näher beleuchtet. Nour hat über Syrien und dessen Bürgerkrieg berichtet. Rita hat uns von Kamerun, das auch kleines Afrika genannt wird, sowie die dortigen Völker und Tänze erzählt.

Dinnerspeech

Am 30.10.2021 fand das Dinnerspeech in unserem Konventsaal statt. Passend zum Semesterthema „Kunst und Politik – eine untrennbare Verbindung“ referierte unsere Bundesschwester Jeanette Pieé über das „Zentrum für politische Schönheit“. Diese Organisation hat das Ziel mit verschiedenen Aktionen auf politische und gesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen. Als Leitfrage wurde während der Präsentation darauf eingegangen, ob Aktionen, wie das Verbrennen von AfD Flyern oder ein Holocaust Mahnmal vor Höckes Haus, künstlerischer Freiheit entsprechen oder darüber hinausgehen.
Während dem Vortrag wurden wir von einem Kochteam mit leckeren Burgern versorgt. Im Anschluss wurde der Keller genutzt, um den Abend beim Feiern ausklingen zu lassen.