Workshop zum Thema "Demokratie"

Am 11. Mai fand der zweite Workshop dieses Semesters statt, dieses Mal zum Thema Demokratie im Allgemeinen. Organisiert wurde dieser von unserer hohen Dame Laura, die uns zu Beginn einen Vortrag über die demokratischen Grundprinzipien und ihre Bedeutung und Auswirkungen für demokratische Staaten hielt. Besonders interessant war dabei der Fokus auf den Begriff der „Würde des Menschen“ und was dieser Begriff im einzelnen bedeutet. Darauffolgend führten wir eine Gruppenarbeit durch, in der drei Gruppen zum Gedankenspielen und Bedrohungen rund um Demokratie diskutierten. Nachdem die Gruppen ihre spannenden Ergebnisse vorstellten, sprach Laura nochmal über den Einfluss von Populismus auf die Demokratie. Im Fokus stand hierbei die Frage, ob Populismus eine Gefahr für die demokratische Ordnung ist. Diese Fragestellung ging nahtlos in eine Diskussionsrunde über, in der wir besonders den Aspekt „wie können wir unsere Demokratie schützen?“ besprachen. Nach Beendigung des Workshops trafen sich viele der Teilnehmenden im Garten um das Thema noch zu vertiefen und das schöne Wetter zu genießen. Noch einmal vielen Dank an Laura für den spannenden Workshop.

Maiblüten und Abenteuer: Unsere unvergessliche Maiwanderung

Wie jedes Jahr versammelten wir uns pünktlich um 11 Uhr morgens am Haus. Die Gruppe bestand aus der Aktivitas, alten Herren, hohen Damen sowie Freunden des Bundes und weiteren geladenen Gästen. Mit unserem prall gefüllten Bollerwagen, bestückt mit erfrischenden Getränken, begannen wir unsere traditionelle Wanderung durch die malerische Rosenhöhe und das Oberfeld, bis hin zur idyllischen Grube Prinz von Hessen See. Unser treuer Verbindungshund Teddy begleitete uns auf Schritt und Tritt.

Der Tag war voller Aktivitäten: von ausgelassenem Flunkyball spielen über erfrischende Schwimmausflüge bis hin zu meditativen Naturerlebnissen. Es war ein wunderbarer Tag, der uns allen die Gelegenheit bot, in großer Runde das herrliche Wetter in vollen Zügen zu genießen und gemeinsam Spaß zu haben.

Nach einem Tag voller körperlicher Betätigung kehrten wir zurück zu unserem Haus, wo der Garten bereits mit einem einsatzbereiten Grill auf uns wartete. Der Abend klang gemütlich aus: Wir saßen zusammen, führten angeregte Gespräche, lauschten der Musik und wer noch Energie übrig hatte, spielte und trank weiter....

Es war ein rundum gelungener Tag, der uns schon jetzt voller Vorfreude auf das nächste Jahr blicken lässt. Wir sind dankbar für diese schöne Tradition, die uns nicht nur verbindet, sondern auch immer wieder aufs Neue belebt.

Demokratie-Workshop 27.04.24

Am Samstag, den 27.04., fand der erste Workshop über das Semesterthema „Demos und Populus - Ist Populismus eine Gefahr oder ein legitimes Werkzeug der Demokratie?“ statt. 
Zuerst haben wir gemeinsam eine Definition für Populismus gesucht und sind darauf gekommen, dass Populismus eine politische Strategie ist, welche auf die Frustration größerer Gruppen setzt, dabei komplexe Themen vereinfacht und dafür Lösungen verspricht, wobei die Menschengruppen (meist das Volk gegen die elitäre Gesellschaft) als gegenseitige Gegner dargestellt werden.

Anschließend haben wir rhetorische Mittel kennengelernt, die in populistischen Reden immer wieder auftreten. Dazu gehören die Mittel „Ad Hominem“, „Falsches Dilemma“, „Motte und Bailey“ und „schweigende Mehrheit“.
Beispielsweise wird bei der Ad Hominem-Attacke das Gegenüber persönlich angegriffen und ihm wird die Glaubwürdigkeit abgesprochen. Ein gutes Beispiel dafür wäre: „Von dir lasse ich mir nichts über Katzen sagen weil du Hundebesitzer bist“. Dabei wird dem Gegenüber die Seriösität und Glaubwürdigkeit abgesprochen, indem die sachliche Ebene auf eine persönliche Ebene geführt wird. Meistens wird die Ad Hominem-Attacke genutzt wenn die Person keine guten Gegenargumente zu bieten hat.
Mithilfe dieser rhetorischen Mittel haben wir gegen Ende des Workshops selbst populistische Reden geschrieben, über die Themen „Warum der Convent ein undemokratisches Organ ist und seine Beschlüsse demnach nicht legitimiert sind“, „Warum wir sämtliche Beziehungen zu anderen Bünden in Darmstadt abbrechen und das Bummeln unterlassen sollten“ und „Warum unser Vorstand nicht die Interessen der Aktivitas vertritt“.
Dabei sind interessante Reden entstanden, wobei wir selbst gemerkt haben, dass man sich zu abwegigen Standpunkten hingezogen fühlen kann, wenn die Rede mit den gegebenen rhetorischen Mitteln gefüllt ist.
Abschließend haben wir den Reden Feedback gegeben und haben den Workshop mit einem Bierchen am Teich ausklingen lassen.

Semesterankneipe Sose 2024

Es ist wieder soweit: zu Beginn des neuen Semesters kamen wieder viele Aktiven, AHDs und Freunde des Bundes zusammen, um mit allen Gästen den Start des Sommersemesters 2024 zu feiern. 
Die Kneipe startete mit einer Schweigeminute, die dem verstorbenen Farbenbruder Schröder gewidmet wurde! 
Nach den ersten Strophen wurde unsere starke, siebenköpfige Fuxia vorgestellt. Ein Highlight des Offiz war der darauffolgende Zipfeltausch zwischen Jeanette und Jamie, die ihre Freundschaft vor allen besiegelten. Die Zielrede der Kneipe wurde von unserem Bundesbruder und Aktiven Arne gehalten, der souverän auf das Semesterthema einging und der Corona einige Punkte zum grübeln für das nächste Colloquium mit auf den Weg gab: Populismus als Bedrohung oder legitimes Werkzeug?
Die darauf folgenden Gastredner bedankten sich für die gelungene Rede und luden zu ihren Veranstaltungen ein. 
Bundesbruder Niklas begleitete den Abend am Klavier und die Stimmung in der Beckstraße 8 wurde immer ausgelassener. 
Beim Mitternachtssnack konnten alle kurz Luft schnappen, die Gläser füllen und etwas essen, denn der Inoffiz sollte es in sich haben! 
Nachdem Louis FM Emily, XXX Nour und XX Jamie in die Corona schickte übernahmen Noah und Basel den Inoffiz. Der Burschensalon wurde direkt attackiert: bis zu drei Burschen wurden vom Fuxenstall nach einem klassischen Duell am Glas übernommen. Jeanette und Jamie dichteten zwei hervorragende Gedichte über den "Schmerz, wenn man merkt, dass kein Bier mehr an der Theke ist". Jamie und Andi traten gegen Nour und Louis im Theaterspielen auf den Kneiptischen an und die Sieger wurden traditionsgemäß durch die Lautstärke des Applaus bestimmt. Natürlich gewann der Burschensalon! Die Stimmung im Inoffiz war so gut, dass nach und nach verschiedenste Bundesgeschwister von Noah in die Kanne geschickt wurden. Beim Steigerlied wurden erstmals unsere neuen Strophen gesungen und als die Kerzen erloschen, wurde der Darmstädter Mitternachtsschrei kollektiv gen Himmel geschrien. Als der Inoffiz weit nach Mitternacht ins Bierdorf überging, waren die Fenster beschlagen und die einkalkulierten Fässer leer gesoffen. Die Nacht und der Start des kommenden Semesters wurden sowohl an der Theke, im Fernsehzimmer bei entspannten Gesprächen als auch im Keller ausgelassen gefeiert. 
Die Aktivitas freut sich auf ein feuchtfröhliches Semester und alle Gäste, die Teil davon sein wollen.

IT-Security und Datenschutz

Am vergangenen Freitag wurde das Haus zum Schauplatz eines äußerst aufschlussreichen Abends. Unter dem Titel "IT-Security und Datenschutz" versammelten sich Interessierte jeden Alters, um ihr Wissen über die Sicherheit im digitalen Zeitalter zu vertiefen. Die Veranstaltung, zielte darauf ab, das Bewusstsein für die Bedeutung von Datenschutz und Sicherheit im Internet zu schärfen.

Die Teilnehmer wurden mit einer Fülle von praxisnahen Informationen ausgestattet, die weit über die üblichen Ratschläge hinausgingen. Eines der überraschenden Highlights war die Erkenntnis, dass die häufige Änderung von Passwörtern – ein Rat, der jahrelang als best practice galt – mittlerweile als veraltet betrachtet wird. Der Experte empfahlen stattdessen die Nutzung von langen, einzigartigen Passwörtern und die Verwendung von Passwortmanagern, um die Sicherheit der Online-Identität zu erhöhen.

Ein weiteres, für viele Zuhörer beunruhigendes Thema, war die Möglichkeit von gefälschten Telefonanrufen, die angeblich von nahestehenden Personen stammen. Der Referent demonstrierte, wie einfach es für Betrüger sein kann, Stimmen zu imitieren oder Telefonnummern zu fälschen, um sensible Informationen zu erlangen oder Menschen zu manipulieren.

Der Vortragende IT-Sicherheitsexperte, unterstrich die Wichtigkeit der Zwei-Faktor-Authentifizierung und gaben Einblicke in die neuesten Entwicklungen im Bereich der digitalen Sicherheit. Sie präsentierten auch Fallstudien und Beispiele aus der realen Welt, die die Komplexität der Bedrohungslandschaft im Internet verdeutlichten.

Am Ende des Abends gab es eine lebhafte Fragerunde an der Theke, in der die Teilnehmer ihre persönlichen Bedenken und Erfahrungen teilen konnten. Der Experte gaben nicht nur Antworten, sondern auch praktische Tipps, wie man sich und seine Liebsten im digitalen Zeitalter schützen kann.

Der Vortrag "IT-Security und Datenschutz" war nicht nur eine Gelegenheit, wertvolle Einblicke zu gewinnen, sondern diente auch als Weckruf für viele, die Sicherheit im Internet ernster zu nehmen. Das positive Feedback und das hohe Interesse der Teilnehmer zeigten deutlich, dass solche Informationsveranstaltungen eine wichtige Rolle in der Aufklärungsarbeit spielen.

Workshop zur Meinungsbildung und Medienkompetenz - Wie gehe ich mit der Alt-right pipline, Verschwörungstheorien und Filterblasen um?

In einer gemütlichen Runde trafen wir uns am Samstagnachmittag, den 18. November zu unserem Workshop zum Thema ,,Meinungsbildung und Medienkompetenz’’. In Gruppenarbeiten bereiteten wir jeweils die drei unterschiedlichen Themen vor und stellten diese schließlich den anderen vor.

Begonnen wurde mit dem Modell der Alt-right pipline. Diese beschreibt, wie man durch soziale Medien mithilfe des Empfehlungsalgorithmus in kleinen Schritten sich der Alt-right Szene nähert. Es wurde genauer erklärt, was genau die Alt-right Bewegung ist und warum die Verbreitung über Algorithmen so gefährlich sein kann. Am Beispiel von Andrew Tate wurde dann aufgezeigt wie eine Alt-right pipline funktionieren kann und worauf man achten sollte.

Das zweite Thema setzte sich mit Verschwörungstheorien auseinander. Dazu wurden Tipps gegeben, wie diese erkannt werden können, warum Verschwörungstheorien so schnell verbreitet werden und mit welchen Methoden man am besten Menschen begegnet, die einer Verschwörungstheorie glauben. Zum Abschluss gab es dann nochmal etwas zu Schmunzeln, als zahlreiche unterschiedliche Verschwörungstheorien gezeigt wurden.

Zuletzt beschäftigten wir uns mit dem Platzen von Filterblasen. Filterblasen sorgen für eine einseitige Informationsbeschaffung und sind daher eine Gefahr für die Meinungsbildung. Zuerst muss erkannt werden, dass man sich in einer Filterblase befindet. Dann sollte man aktiv versuchen, sich auch außerhalb seiner Filterblase zu informieren, um sich eine fundiertere Meinung bilden zu können. Vor allem auch in der anschließenden Diskussion besprachen wir verschiedene Möglichkeiten, wie man aktiv dafür sorgt, eigene Filterblasen platzen zu lassen.

Insgesamt war es ein lehrreicher Workshop, bei dem wir uns intensiver mit den Gefahren bei der Meinungsbildung beschäftigt haben. Die guten Diskussionen steigerten dazu schon die Vorfreude für die Let’s AI - Eine Kunstveranstaltung am 02. Dezember.

Dinnerabend

An dem 10.11. fand der Dinnerabend des Wintersemsters 2023/2024 mit dem Thema „Industrie 4.0“ statt. Dazu hat der Alte Herr Emanuel einen Vortrag gehalten. Dieser hat die vierte Industrielle Revolution in Vergleich zu den Vorangegangenen gesetzt und Argumente für und gegen die Verwendung des Begriffs "Industrie 4.0" ausgeleuchtet. Auch auf technische Umsetzungen wurde eingegangen. Danach wurde eine kurze Videoaufnahme abgespielt, die der Alte Herr Joachim Doppler in China aufgenommen hatte und seine Meinung zu dem Thema erläutert. Anschließend kam es im Plenum zu einer Diskussionsrunde.

Zu Essen gab es Spinatstrudel mit Karotten und Kartoffeln als Beilage. Die Veranstaltung wurde sowohl von Aktiven als auch von AHHD gut besucht.

Gelungener Fuxenabend im Wintersemester 2023

Im Wintersemester 2023, am 20. Oktober, fand erneut unser traditioneller Fuxenabend statt. In einer familiären und entspannten Atmosphäre bot sich die Gelegenheit, die neuen Füxe kennenzulernen und ihnen gleichzeitig die Chance zu geben, untereinander enger in Kontakt zu treten und unsere bereits langjährigen Mitglieder kennenzulernen. Bei köstlichem Zwiebelkuchen und Flammkuchen sowie erlesenen Federweißen verbrachten die AHHDs, die Aktivitas und die neuen Füxe einen wunderbaren Abend voller Gemeinschaft und Geselligkeit. Wir wünschen unseren neuen Füxen eine bereichernde und erfüllende Zeit beim VDSt und heißen sie nochmals herzlich willkommen in unserer Mitte. Mögen sie sich wohl fühlen und ihre Zeit bei uns in vollen Zügen genießen.

Und es wurde wieder gekneipt!

Auch in diesem Wintersemester hieß es Anfang November wieder ,,Zeit für die Semesterkneipe!”. Am 11. November trafen sich Alte Herren, Hohe Damen, Aktive sowie zahlreiche Farbengeschwister und Gäste bei uns auf dem Haus. Gemeinsam wurde im Offiz gesungen und sich über aktuelle Themen ausgetauscht. 


Anlass dazu lieferte vor allem die Zielrede unserer Hohen Dame Jana zu unserem Semesterthema ,,Gesellschaft im Wandel - Wie Technologie unsere Welt verändert”. Dabei wurden unterschiedlichen technologische Entwicklungen im Studium und am Arbeitsplatz angeschnitten. Sowie einige wichtige Themen wie die Veränderung der Kommunikationskultur, die Herausforderungen bezüglich der Datentransparenz  und die Relevanz von Veranstaltungen vor Ort. Als Fazit wurde daran erinnert, kritisch mit neuen Technologien umzugehen, gleichzeitig aber zu lernen, wie wir sie nutzen können, um uns den Alltag zu erleichtern, sowie um mehr Fortschritt zu erreichen.

 

Fröhlich konnten wir auch auf einen Zipfeltausch unserer lieben Bundesschwester Kirsten und Farbenbruder Victor anstoßen. Nach einigen weiteren Gastreden und Liedern verabschiedeten wir uns dann pünktlich zur Sekunde aus dem Offiz.

 

Nach der obligatorischen Stärkung ging es dann mit dem Inoffiz weiter, der nach der Ablösung des Präsidiums energetisch startete. Um die Anwesenden gleich zu Beginn etwas herauszufordern, traten ausgewählte Burschen und Füxe in einem Quiz über unser Bundesleben gegeneinander an. Auch im Inoffiz wurde reichlich und fröhlich gesungen, begleitet von unserem Biermusikus, der auch auf spontane Liedwünsche immer eine passende Begleitung fand.

 

Die zweite Hälfte des Inoffiz wurde durch unsere berühmte Wechselpauke eingeleitet. Zwei liebe Bundesgeschwister durften hier, in einer hitzigen Diskussion begründen „warum Teddy (der Verbindungshund) im nächsten Semester das Amt des Fuxmajors bekleiden soll“ und „weshalb der Teichwart, der liebevoll auch Teichmann genannt wird, unbedingt Teil der Avengers werden muss“.

 

Ein würdiges Ende für diese gelungene Kneipe fand sie, wie jedes Semester mit dem Darmstädter Mitternachtsschrei.

 

 

Podiumsdiskussion ,,Technologie durch die Jahrzehnte’’

Am Samstag, den 21. Oktober trafen wir uns auf unserem Haus, um uns über den Wandel der Technologie auszutauschen. Als Input erzählte ein AH von seinem noch eher analogen Studium um 1960 von Programmieranfängen mit Lochkarten. Ein weiterer Bundesbruder von den starken Veränderungen der Digitalisierung in den 90ern sowie den ersten E-Mailadressen an der Uni, welche durch lange Zahlenreihenfolgen geprägt waren. Die Zeit von heute wurde durch zwei Aktive geschildert.

Inklusive einigem Schmunzeln, was die Erzählungen von zusammengeklebten DIN-A 4 Blättern zu einem DIN-A 1 Blatt betraf, so waren doch die Drucker zu klein oder von ersten Internetgesprächen über Modem mit horrenden Telefonkosten . Da freut man sich über digitale Uniabgaben und der einfachen Verfügbarkeit von Handyflats.

In großer Gesprächsrunde führte dies dann schnell zu einem Gespräch über die heutigen Veränderungen an den Universitäten was das Onlineangebot anbelangt. Von dem Onlinefoliensatz bis hin zur Live Vorlesung von Zuhause aus. Ebenso wie die Vereinfachung durch digitalen Zugriff auf Literatur. Welche Chancen und Gefahren Technologie mit sich bringen kann, wurde daraufhin besonders im Bezug zu KI und vor allem ChatGPT diskutiert. Zusammenfassend ist Technologie kein Allheilmittel, kann uns im richtigen Umgang den Alltag aber um einiges erleichtern.

Workshop "Die Bewerbung" 20.05.2023

Am Samstag, den 20. Mai 2023, fand ein Workshop mit dem Titel "Die Bewerbung" statt, der von unserer Hohen Dame und Bundesschwester Agathe, einer professionellen Personalmanagerin, geleitet und präsentiert wurde. Im Fokus stand das Verfassen eines aussagekräftigen Anschreibens. Unter Anleitung von Agi haben wir Beispiele für Bewerbungsschreiben verfasst, die sie anschließend gemeinsam mit uns durchging und kommentierte. Darüber hinaus zeigte sie uns, wie ein professioneller Lebenslauf erstellt wird und informierte uns über die neuesten Trends in der Gestaltung des Lebenslaufs, angepasst an die Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt. Zum Abschluss überprüfte sie unsere Lebensläufe und gab uns wertvolle Tipps zur Verbesserung.

 

Des Weiteren diskutierten wir über den Einsatz von Chat GPT im Bewerbungsprozess und die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf diesen. Der Workshop war durch viele Dialoge und Diskussionen gekennzeichnet, die bei Snacks und Getränken stattfanden. Es war ein äußerst nützlicher und unterhaltsamer Workshop, der uns einen Einblick in das professionelle Bewerbungsverfahren und einen erfolgreichen Berufseinstieg nach dem Studium gab.

Bericht Workshop Farben

Am 06.05. trafen wir uns adH, um aufbauend auf der Diskussion letztes Semester erneut das Thema Farben zu diskutieren. Welche alternativen Farbkonzepte gibt es zum Status Quo?

Ziel des Workshops: maximal drei Farbkonzepte entwickeln, welche die Aktivitas den AHHD im weiteren Vorgehen vorschlagen kann. Die möglichen Farbkombinationen sollten dabei vor allem einen Bezug zu den aktuellen Farben haben, nachvollziehbar ausgewählt und schön bzw. gut abzubilden sein.

Bei Snacks und guter Stimmung trafen unterschiedliche Meinungen aufeinander und es wurde konstruktiv diskutiert. Die Moderation führte die Anwesenden zielgerichtet durch die Diskussion, sodass wir schnell voran und zu Ergebnissen kamen.

Zu Beginn wurde der aktuelle Stand der Farbendiskussion kurz zusammengefasst. Anschließend wurden potenziell attraktive Farben in der Gruppe gesammelt und deren Bedeutungen recherchiert. Ziel war es, möglichst viele Farben zu berücksichtigen und für die weiter Diskussion eliminieren zu können, sodass wir mit einer abgestimmten Auswahl von maximal drei Farben in die nächste Diskussionsrunde gehen konnten: Eine Farbe hinzufügen oder austauschen? Diese beiden Alternativen wurden in der vorherigen Diskussion letztes Semester als die realistischsten eingestuft. Die Allgemeinheit tendierte zum Auswechseln einer der drei Farben. Da die Aktivitas den AHHD jedoch bis zu drei Vorschläge machen kann, entschieden wir uns dafür, zwei davon mit jeweils einer ausgetauschten Farbe und einen davon mit einer hinzugefügten vierten Farbe zu erstellen.

Nach einigen Minuten des Ausprobierens und Anpassens kristallisierten sich drei Favoriten heraus, welche unter den Anwesenden nach Beliebtheit bewertet und anschließend einem sogenannten „Fettnäpfchencheck“ unterzogen wurden: Die Gruppen recherchierten, ob die favorisierten Farbkombinationen negativ belastet sein könnten.

Abschließend wurden Folgethemen diskutiert wie z.B. der Umgang mit vorhandenen Materialien.

Somit besteht nun eine gebündelte Meinung der Aktivitas, die in der weiteren Diskussion außerhalb der Aktivitas berücksichtigt werden kann. Alle relevanten Ergebnisse der Veranstaltung wurden dokumentiert und werden bei gegebenem Anlass präsentiert bzw. diskutiert.

Die Aktivitas ist stolz auf das Ergebnis und freut sich auf den weiteren Verlauf der Diskussion.